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Kürbiszeit bei den „Firlefanz“-Küchendetektiven

12.10.2021

Das Bildungsprojekt „Küchendetektive“, das seit einigen Monaten in der AWO-Kita „Firlefanz“ in Lauta läuft, trägt weitere Früchte. Nachdem im Frühjahr eine Kürbispflanze in das Hochbeet der Einrichtung gepflanzt und von den Kindern liebevoll gegossen und beobachtet worden ist, entstanden viele Blüten. Leider bildeten sich nur zwei Kürbisse. Einen fanden die Schnecken zum Fressen gern, doch der Andere wuchs und wuchs. Viele Kinder fragten immer wieder, wie groß das Exemplar denn noch wird. Damit er nicht anfängt zu faulen wurde der Riese auf ein Brett gelegt. „Dann entschlossen wir uns den Riesen zu ernten“, berichtet Erzieherin Silvana Weise. „Mit vereinten Kräften legten wir ihn auf den Tisch“. Die Mädchen und Jungen entdecken bei diesem Forscherthema viele spannende Sachen – auch beim Wiegen und Messen. „Ich denke tausend Kilo und 150 Meter“, kam als Antwort auf die Frage, wie schwer und groß der Riese denn sei. Ganz so gewaltig war er dann aber doch nicht. Immerhin brachte er aber 17,8 kg auf die Waage und der Umfang betrug 126 cm.
Mit der großen Kinderschubkarre wurde der Kürbis in die Küche transportiert. Dort höhlten ihn einige Kinder aus. „Aus dem Kürbisfleisch kochten wir eine leckere Kürbissuppe, die alle verkosten konnten“, berichtet die Projektleiterin weiter. „Auf unserem Fußballplatz wurde die Suppe aus einem Kessel über dem Feuer heraus verteilt. Die Bäckerei Krause hat Brot dazu gespendet. Vielen Dank dafür!“ Doch damit nicht genug: Aus dem restlichen Kürbisfleisch wurden Kürbisbrötchen und Kuchen gebacken.

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